
Infrarotheizungen, die auch im Regen funktionieren – und für Ihr Smart Home geeignet sind Wir bauen Infrarotheizungen mit der Schutzklasse IPX5. Im Grunde genommen sind Badezimmer und Terrassen schmutzige Orte – sie sind feucht. Wenn man dort eine normale Heizung einsetzt, riskiert man einen Kurzschluss. Die Schutzklasse IPX5 bedeutet einfach, dass das Gehäuse sowie die elektrischen Verbindungen den direkten Einfluss von Wasserstrahlen aushalten können und weiterhin funktionieren. Das gibt Ihnen Sicherheit – Sie müssen keine Panik schieben, wenn es etwas nass wird. Sofortige Wärme Kennen Sie dieses Gefühl, wenn man im Februar nach draußen geht und der Wind direkt durch den Körper weht? Unsere Heizungen beheben dieses Problem. Die meisten Heizungen versuchen, die Luft zu erwärmen – das dauert jedoch ewig. Wir verwenden stattdessen Kurzwellen-Infrarotstrahlung. Diese Strahlung umgeht die Luft und erreicht direkt Ihre Haut sowie die Möbel um Sie herum. Sobald Sie den Schalter drücken, spüren Sie bereits die Wärme. Kein Warten, keine „Einwärmzeit“. Wir verwenden Quarztuben, damit die Wärme ausreicht, um die lästigen Winterwinde abzuwehren – selbst in großen, offenen Räumen. Vereinigung mit dem Smart Home Hier kommt das Schwierige: Es muss möglich sein, diese Heizungen mit einem Smart-Home-Hub zu verbinden. Die meisten Smart-Systeme arbeiten mit niederspannungsfreiem Strom – im Grunde genommen handelt es sich dabei um eine sehr geringe Energiemenge. Doch diese Heizungen verbrauchen viel Energie – sie benötigen eine hohe Spannung. Um diesen Unterschied auszugleichen, verwenden wir einen leistungsstarken Relais oder einen TRIAC-basierten Dimmer. Stellen Sie sich das wie eine stabile Brücke vor: Wenn Sie im App-Interface auf „An“ klicken, wird ein kleines Signal gesendet, das das Relais aktiviert. Dadurch wird der Stromkreis geschlossen und die Heizelemente werden eingeschaltet. Einfach – aber es muss etwas Leistungsstarkes sein, um die Belastung zu bewältigen. Praktische Einschränkungen Es gibt jedoch einige Nachteile. Hohe Leistung bedeutet zwar schnelle Wärmeentwicklung, doch dadurch wird das Stromnetz stark belastet. Wenn man drei 2000-Watt-Heizungen an einen einzigen 15-A-Stromkreis anschließt, bricht der Sicherungsautomat immer wieder zusammen. Man muss sicherstellen, dass der Stromverteiler die maximale Belastung tatsächlich aushalten kann, bevor man alle Heizungen gleichzeitig einschaltet. Außerdem gibt es noch das Problem der Wasserdichtigkeit. Da alles so konstruiert ist, dass es die IPX5-Standards erfüllt, können die internen Komponenten nicht so leicht „atmen“ wie bei billigen Heizungen. Um zu verhindern, dass das Gehäuse während langer Winternächte verformt oder schmilzt, verwenden wir hochtemperaturbeständige Kabel und Dichtungen, die der Hitze standhalten können.