
Wie man die Seitenmatrix-Leuchten richtig einstellt
Wenn man nach einer Infrarotlampe von Drittanbietern sucht, reicht „fast gut“ in der Regel nicht aus. Wenn die Wärme nicht genau so auf die PET-Preformen wirkt, wie es sein sollte, entstehen Hotspots oder Kaltzonen – und das ist ein Problem, das niemand in der Produktionslinie haben möchte.
Deshalb gestalten wir unsere Quarztubencharger so, dass sie exakt den Spezifikationen des Originals entsprechen.
Die Details zur Wärmeverteilung
Eine Heizkurve hängt von drei Faktoren ab: Leistungsaufnahme, Spannung sowie Länge des Elements. Selbst eine geringfügige Abweichung in der Spannung führt dazu, dass sich der Strahlungsfluss verändert. Wir stellen sicher, dass unsere Tuben genau zur angegebenen Spannung und Leistungsaufnahme passen. Warum? Weil dadurch die Leistungsverbrauch gleich bleibt. Man muss sich nicht mit dem PLC herumschlagen oder den Zeitplan anpassen. Die Wärmeresonanz bleibt somit über die gesamte Tube konstant. Einfach.
Alles liegt in den Details
Wir verwenden hochreinen Quarz, damit das Infrarotlicht tatsächlich bis zu den PET-Wänden vordringen kann. Doch das eigentliche Geheimnis sind die Wolframfäden. Wenn diese Fäden auch nur um 1 mm vom Zentrum abweichen, wird die Wärmeverteilung beeinträchtigt. Wir halten diese Toleranzen extrem eng, damit Sie sich keine Sorgen machen müssen.
Echte „Drop-in“-Ersatzteile
Es handelt sich dabei um echte Ersatzteile – sie passen problemlos in die vorhandenen Steckdosen und Halterungen, ohne dass etwas angepasst werden muss.
Aber Achtung: Selbst eine perfekte Lampe kann nichts gegen eine schmutzige Maschine ausrichten. Wenn Ihre Kühlventilatoren verstopft sind oder Ihre Reflektoren abgenutzt sind, werden Ihre neuen Tuben viel zu schnell kaputtgehen.
Tun Sie sich selbst einen Gefallen – reinigen Sie die Reflektoren gründlich, bevor Sie die Tuben austauschen. Ihr Equipment – und Ihr Budget – werden es Ihnen danken.